In der Nacht zum Mittwoch kam es in Wesseling zu einem Brand in einer Werkstatt an der Hubertusstraße. Die Feuerwehr war mit 29 Einsatzkräften vor Ort. Die Brandursache ist bislang ungeklärt.
In den frühen Morgenstunden des 5. November hat ein Werkstattbrand in Wesseling einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen 1:21 Uhr alarmierte die Kreisleitstelle die Feuerwehr zunächst mit dem Stichwort „Feuer 1“. Bereits kurze Zeit später wurde das Einsatzstichwort auf „Gebäude“ erhöht, da die betroffene Kfz-Werkstatt mit angrenzenden Büroräumen bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits im Vollbrand stand.
Dichter Rauch drang aus dem beschädigten Sektionaltor ins Freie, von außen war eine deutliche Rauch- und Flammenentwicklung sichtbar. Innerhalb der Werkstatt kam es laut Feuerwehr vereinzelt zu Verpuffungen. Das Feuer blieb auf die betroffene Werkstatt begrenzt. Eine benachbarte zweite Werkstatt sowie eine Wohnwohnung im Obergeschoss wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen.
Die Bewohner hatten sich vor Eintreffen der Feuerwehr selbst in Sicherheit gebracht, sie wurden vom Rettungsdienst betreut. Hinweise auf weitere Personen im Gebäude lagen nicht vor. Die Löscharbeiten wurden zunächst von außen aufgenommen, ehe Einsatztrupps unter Atemschutz das Feuer im Inneren bekämpften.
Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Nachbargebäude
Im Einsatz befanden sich insgesamt 29 Kräfte der hauptamtlichen Wache sowie der Löschzüge Wesseling und Berzdorf. Die Einsatzleitung lag bei Brandoberinspektor Markus Heißler. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung auf benachbarte Betriebe und Wohnbereiche verhindert werden.
Polizei ermittelt zur Brandursache
Zur möglichen Ursache des Brandes machte die Polizei bisher keine Angaben. Die Ermittlungen dauern an. Nach Angaben der Polizei sicherten die Beamten Spuren und befragten Zeugen vor Ort.











