Köln-Kalk – Am Sonntagmorgen brach in einem Mehrfamilienhaus in der Martha-Mense-Straße ein Feuer in einer Dachgeschosswohnung aus. Die Feuerwehr Köln rückte mit 83 Einsatzkräften an und löschte den Brand, der erhebliche Schäden verursachte. Alle rund 30 Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen, Verletzte gab es nicht.
Brandentdeckung und Einsatzbeginn
Gegen 08:40 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Leitstelle ein, die ein Feuer in dem mehrgeschossigen Wohngebäude meldeten. Beim Eintreffen der Feuerwehr zeigte sich eine starke Rauch- und Flammenentwicklung an Vorder- und Rückseite des Hauses. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit mehreren Trupps unter Atemschutz den Innenangriff und setzten zwei Drehleitern ein, um den Brand einzudämmen.
Nachlöscharbeiten und Sicherung des Gebäudes
Im Verlauf der Löscharbeiten öffneten die Feuerwehrleute vorsorglich die Dachhaut, um versteckte Glutnester zu finden und abzulöschen. Aufgrund der Witterung wurden die betroffenen Bewohner vorübergehend in einem benachbarten Altenheim untergebracht und versorgt. Trotz der erheblichen Schäden an der Dachgeschosswohnung blieb das Gebäude insgesamt bewohnbar.
Einsatzbilanz und Brandursache
Der Einsatz dauerte mehrere Stunden, bis alle Glutnester beseitigt waren. Die schnelle Selbstrettung der Bewohner und das rasche Eingreifen der Feuerwehr verhinderten Verletzungen. Die genaue Brandursache wird derzeit noch untersucht. Die Feuerwehr Köln wurde dabei vom Rettungsdienstpersonal unterstützt.
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