Köln. Die Bundespolizei hat am Flughafen Köln/Bonn während der Osterfeiertage mehrere Waffen und gefährliche Gegenstände bei Flugreisenden im Handgepäck sichergestellt.
Entdeckungen bei Sicherheitskontrollen
Am Gründonnerstag wurde eine 35-jährige bosnische Passagierin auf dem Weg nach Antalya kontrolliert und musste ein Springmesser aus ihrer Handtasche abgeben. Am Karfreitag stellten die Kontrollkräfte bei drei deutschen Reisenden im Alter von 35, 47 und 68 Jahren jeweils Einhandmesser mit Klingenlängen zwischen neun und zehn Zentimetern sicher. Die Betroffenen reisten nach Palma de Mallorca, Bologna und London.
Sicherstellung von Messer und Pfefferspray am Ostermontag
Am Ostermontag wurde ein 46-jähriger polnischer Passagier auf dem Weg nach Zagreb kontrolliert. Bei ihm wurden ein Einhandmesser sowie ein in Deutschland nicht zugelassenes Pfefferspray entdeckt und sichergestellt. Er gab an, sich in Deutschland nicht sicher zu fühlen und die Gegenstände deshalb mitgeführt zu haben.
Rechtliche Folgen und Ermittlungen
Alle betroffenen Personen müssen sich nun auf ein Straf- beziehungsweise Ordnungswidrigkeitenverfahren einstellen. Die Bundespolizei weist darauf hin, dass das Mitführen solcher Gegenstände im Handgepäck verboten ist und konsequent verfolgt wird.













