Bochum. Bei einer Kontrolle im Hauptbahnhof Bochum stellte die Bundespolizei am 1. Mai ein Messer bei einem 31-jährigen Mann sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren ein.
Kontrolle nach verbaler Auseinandersetzung
Gegen 5:30 Uhr traf eine Streife der Bundespolizei in der Haupthalle auf den deutschen Staatsbürger, der zuvor in eine verbale Auseinandersetzung mit zwei Personen verwickelt gewesen sein soll. Die Einsatzkräfte kontrollierten den Mann daraufhin.
Fund des Messers und weitere Maßnahmen
Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Einhandmesser mit Kunststoffgriff, das der Mann an einer Kette um den Hals trug. Die Identität wurde festgestellt, der Beschuldigte belehrt und machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch.
Ermittlungsverfahren und Freilassung
Das Messer wurde sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann aus Bochum entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Verfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.












