Paderborn. Beamte der Bundespolizei haben am Dienstagmorgen (21. April) einen 45-jährigen Deutschen am Hauptbahnhof Paderborn festgenommen, gegen den Untersuchungshaft besteht.
Festnahme nach Personenkontrolle
Bei einer routinemäßigen Kontrolle überprüften Bundespolizisten die Personalien des Mannes. Ein Abgleich im polizeilichen Fahndungssystem führte zur Festnahme, da das Amtsgericht Paderborn Untersuchungshaft angeordnet hatte.
Vorwürfe gegen den Festgenommenen
Dem 45-Jährigen werden mehrere Straftaten zur Last gelegt. Im Jahr 2023 soll er Polizeivollzugsbeamte mehrfach beleidigt haben. Zudem wird ihm vorgeworfen, in der Öffentlichkeit verbotene nationalsozialistische Symbole gezeigt und den Hitlergruß verwendet zu haben. Darüber hinaus stehen mehrere Diebstahlshandlungen in verschiedenen Geschäften im Raum.
Untersuchungshaft und weitere Verfahren
Der Gesuchte war der anberaumten Hauptverhandlung unentschuldigt ferngeblieben. Daraufhin ordnete das Amtsgericht Paderborn am 17. März 2026 Untersuchungshaft an. Nach der Festnahme brachten die Bundespolizisten den Mann ins Polizeigewahrsam. Am Dienstagnachmittag wurde er dem Amtsgericht vorgeführt.












