Kaldenkirchen. Am späten Abend des 20. März 2026 kontrollierte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen an der Anschlussstelle Kaldenkirchen der Autobahn 61 einen 25-jährigen spanischen Fahrer. Dabei stellten die Einsatzkräfte 2,2 Kilogramm Methamphetamin sicher und nahmen den Mann vorläufig fest.
Kontrolle und Feststellung des Fahrverhaltens
Der Spanier fuhr einen in der Schweiz zugelassenen Pkw und kam aus den Niederlanden nach Deutschland. Die Beamten bemerkten sein unsicheres Fahrverhalten in Form von Schlangenlinienfahrten, was sie zur Kontrolle veranlasste. Ein Drogentest verlief positiv.
Entdeckung des Drogenverstecks und Sicherstellung
Bei der anschließenden Fahrzeugdurchsuchung entdeckten die Polizisten ein professionell eingebautes Versteck in den Fahrer- und Beifahrersitzen. Darin fanden sie insgesamt 2,2 Kilogramm Methamphetamin (Crystal-Meth), dessen Straßenverkaufswert auf etwa 151.000 Euro geschätzt wird.
Weitere Ermittlungen und Maßnahmen
Der 25-Jährige wurde vorläufig festgenommen und zum Bundespolizeirevier in Kempen gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übernahm das Zollfahndungsamt Essen die weiteren Ermittlungen. Die vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen ermöglichten den Fahndungserfolg.









