Der Int. ADAC Truck-Grand-Prix erhält mit Shell einen neuen Titelpartner für die kommenden drei Jahre. Die Veranstaltung trägt künftig den Namen Int. Shell ADAC Truck-Grand-Prix und setzt damit ein deutliches Zeichen für die nachhaltige Transformation im Truck Racing.
Shell Renewable Diesel als Kraftstoff für die neue TGP-Meisterschaft
Shell stellt den Teams der neuen Truck-Grand-Prix-Meisterschaft den Kraftstoff Shell Renewable Diesel (HVO100) zur Verfügung. Dieser wird aus Abfällen, Reststoffen und nicht für Lebensmittel geeigneten Rohstoffen hergestellt und ermöglicht im Vergleich zu herkömmlichem B7-Diesel eine Reduktion der CO₂e-Emissionen um bis zu 90 Prozent über den gesamten Lebenszyklus.
Partnerschaft als Plattform für Dekarbonisierung im Schwerlastverkehr
Die Kooperation geht über klassisches Sponsoring hinaus und verbindet Motorsport, Industrie und Transportbranche. Ziel ist es, konkrete Lösungen zur Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs sichtbar und erlebbar zu machen. Der Int. Shell ADAC Truck-Grand-Prix positioniert sich damit als Plattform für Innovation und zukunftsfähige Mobilitätslösungen.
Shells ganzheitlicher Mobilitätsansatz
Neben dem Einsatz von Shell Renewable Diesel im Rennbetrieb bietet Shell auch Bio-LNG, Elektromobilität und diverse Tankkarten-Services an. Damit unterstützt das Unternehmen die Transportbranche umfassend – von Energieversorgung bis Flottenmanagement. Shell sieht den Truck-Grand-Prix als Bühne, um gemeinsam mit Partnern die Transformation im Schwerlastverkehr voranzutreiben.
Ausblick und Bedeutung für die Branche
ETRA-Geschäftsführer Georg Fuchs betont, dass die Partnerschaft mit Shell ein starkes Signal für die Branche sei. Die Nutzung von Shell Renewable Diesel im Rennbetrieb zeigt, dass nachhaltige Kraftstoffe unter extremen Bedingungen funktionieren, ohne Leistungseinbußen. Die dreijährige Zusammenarbeit soll Impulse für die Transportbranche setzen und die Entwicklung hin zu emissionsärmeren Lösungen fördern.
Weitere Informationen zur nachhaltigen Mobilität im Schwerlastverkehr finden Sie in unseren Berichten zur Verkehrswende und alternativen Kraftstoffen im Erftkreis.













