Bonn-Rheinaue – Bei der Versammlung „Die Lage in Syrien“ am Samstag in der Bonner Rheinaue war ein verstärkter Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst erforderlich. Insgesamt wurden bis zum Abend zwölf Verletzte versorgt, fünf davon mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser gebracht.
Verstärkter Rettungsdiensteinsatz wegen hoher Besucherzahl
Die Veranstaltung zog eine große Zahl von Teilnehmern an, was zu mehreren individuellen rettungsdienstlichen Einsätzen führte. Im Tagesverlauf bis 20:45 Uhr wurden zwölf Verletzte registriert. Die Einsatzleitung reagierte darauf mit der Bereitstellung zusätzlicher Einsatzkräfte im Umfeld der Versammlung.
Einrichtung von Anlaufpunkten und Transportzonen
Ab 16 Uhr gingen vermehrt Notrufe bei der Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst ein. Daraufhin wurden zusätzliche Kräfte in die Bonner Rheinaue entsandt. An drei zentralen Punkten – Herbert-Wehner-Platz, Bereich Kläranlage Süd und Hauptbühne – richteten Einsatzkräfte Anlaufstellen ein, um kleinere Verletzungen vor Ort zu versorgen. Für den Transport ins Krankenhaus wurde eine Anfahrtszone für Rettungsfahrzeuge an der Hauptzufahrt zur Rheinaue eingerichtet.
Im Einsatz beteiligte Organisationen
Am Einsatz beteiligt waren die Freiwillige Feuerwehr und Berufsfeuerwehr Bonn, der Rettungs- und Notarztdienst Bonn und Rhein-Sieg-Kreis, Bonner Hilfsorganisationen sowie der Führungs- und Pressedienst. Die Maßnahmen dienten der schnellen und koordinierten Versorgung der Verletzten während der Großversammlung.













