Bonn – Am 10. April 2026 alarmieren Feuerwehr und Rettungsdienst gegen 12:08 Uhr zu einem Einsatz an einer Baustelle in der Straße Am Hofgarten. Nach einem Arbeitsunfall in einer etwa vier Meter tiefen Baugrube ist eine Person verletzt und muss medizinisch versorgt werden.
Medizinische Erstversorgung und Sicherung der Person
Unmittelbar nach dem Eintreffen übernehmen Rettungskräfte die medizinische Erstversorgung der verletzten Person in der Baugrube. Aufgrund der Tiefe von rund vier Metern und der Lage der verletzten Person erfolgt die Bergung mit spezieller Sicherungstechnik und einer dafür vorgesehenen Trage.
Rettung mit Drehleiter und Löschfahrzeug
Die Feuerwehr setzt neben einem Löschfahrzeug auch ein Drehleiterfahrzeug der Feuerwache 1 ein, um die Person sicher aus der Baugrube zu heben. Die Rettung dauert etwa eine Stunde und erfolgt unter kontrollierten Bedingungen, um weitere Verletzungen zu vermeiden.
Einsatzbeteiligte und Ablauf
Der Einsatz umfasst die Zusammenarbeit von Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn. Die koordinierte Rettung zeigt den hohen technischen Aufwand bei der Bergung aus tiefen Baugruben. Nach Abschluss der Rettung wird die Person zur weiteren medizinischen Behandlung transportiert.
Einordnung und Bedeutung für die Baustellensicherheit
Der Vorfall unterstreicht die Risiken bei Arbeiten in tiefen Baugruben und die Notwendigkeit spezieller Rettungsausrüstung und geschulter Einsatzkräfte. Die schnelle und fachgerechte Rettung verhindert mögliche schwerwiegende Folgen für die verletzte Person.
Weitere Informationen zu Einsätzen und Sicherheit auf Baustellen im Erftkreis finden Sie in unserer Berichterstattung.









