Die Gewerkschaft ver.di rief am 2. Februar 2026 zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Im gesamten KVB-Gebiet fuhren ab 3 Uhr keine Stadtbahnen und nur vereinzelt Busse.
Vollständiger Stillstand bei KVB-Stadtbahnen und -Bussen
Der Warnstreik der Gewerkschaft ver.di am Montag, 2. Februar 2026, führte zu einem kompletten Ausfall aller Stadtbahn- und Busfahrten der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) ab 3 Uhr morgens. Die Maßnahme endete am Dienstag, 3. Februar, um 3 Uhr.
Im regulären Busverkehr der KVB fanden nur vereinzelte Fahrten statt, die von beauftragten Subunternehmen durchgeführt wurden. Diese Ersatzverbindungen wurden in die Fahrplanauskunft eingepflegt.
Sämtliche KVB-Kundencenter sowie die Verkaufsstellen blieben während der Streikdauer geschlossen.
Die Stadtbahnlinien 16 und 18, die gemeinsam von KVB und SWB Bonn betrieben werden, verkehrten am Streiktag nicht.
Fahrtalternativen am Streiktag
Reisende konnten als Alternativen das KVB-Rad nutzen, das für Inhaber des Deutschlandtickets oder eines VRS-Abos auf der Chipkarte 30 Minuten pro Fahrt kostenlos angeboten wurde. Für alle anderen galten reguläre Preise. Außerdem stand Fahrgästen der regionale Zugverkehr (Deutsche Bahn, Mittelrheinbahn und andere) im Gültigkeitsbereich des jeweiligen Tickets uneingeschränkt zur Verfügung. Diese Angebote waren vom Warnstreik nicht betroffen.








