Pulheim – Am Freitagabend, dem 19. Juni, zog ein Hitzegewitter mit kräftigem Regen und Sturmböen über das Pulheimer Stadtgebiet. Die daraus resultierenden Sturmschäden führten zu insgesamt elf Einsätzen für die Feuerwehr, die bis in die späten Abendstunden andauerten.
Erste Einsätze und Einsatzumfang
Die Feuerwehr Pulheim erhielt um 18:39 Uhr erste Meldungen über abgebrochene Äste, die Straßen blockierten. Die Einsätze verteilten sich auf die Stadtteile Pulheim, Stommeln und Geyen. Hauptsächlich galt es, Fahrbahnen von herabgefallenen Ästen zu befreien. Bei größeren Ästen kamen Kettensägen zum Einsatz, um die Hindernisse zu zerkleinern und sicher zu entfernen.
Personal und Technik im Einsatz
Insgesamt waren vier Fahrzeuge mit 24 Einsatzkräften der Feuerwehr vor Ort, darunter die hauptamtliche Wache sowie die Löschzüge aus Pulheim und Stommeln. Die Einsatzdauer betrug gut zweieinhalb Stunden. Alle Einsätze verliefen ohne größere Zwischenfälle und blieben glimpflich.
Auswirkungen auf den Verkehr und die Bevölkerung
Die blockierten Straßen führten zeitweise zu Verkehrsbehinderungen in den betroffenen Stadtteilen. Die schnelle Reaktion der Feuerwehr sorgte für eine zügige Beseitigung der Hindernisse und eine Wiederherstellung der Verkehrssicherheit. Schäden an Gebäuden oder Personen wurden nicht gemeldet.
Hintergrund und weitere Entwicklungen
Hitzegewitter mit Sturmböen treten in der Region vor allem in den Sommermonaten auf und können lokal zu kurzfristigen Sturmschäden führen. Die Feuerwehr Pulheim ist auf solche Wetterlagen vorbereitet und verfügt über die notwendigen Ressourcen, um schnell und effektiv zu reagieren. Für die kommenden Tage sind keine ähnlichen Wetterereignisse angekündigt.
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