Köln – Das Kölnische Stadtmuseum widmet sich bis zum 23. März 2026 in einer Social-Media-Reihe der Sportgeschichte der Stadt im Kontext der Olympiabewerbung. Zeitgleich informiert die Stadt Köln vom 16. bis 28. März auf zwölf Wochenmärkten über die Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044.
Social-Media-Reihe zur Sportgeschichte Kölns
Anlässlich des Ratsbürgerentscheids am 19. April 2026 zur Olympiabewerbung veröffentlicht das Kölnische Stadtmuseum auf seinen Facebook- und Instagram-Kanälen historische Fotografien und Geschichten. Die Beiträge zeigen Facetten der Kölner Sportgeschichte, darunter traditionsreiche Vereine, herausragende Sportlerinnen und Sportler, bemerkenswerte Rekorde sowie bedeutende Sportereignisse und persönliche Erlebnisse.
Informationsstände auf Wochenmärkten zur Olympiabewerbung
Die Stadt Köln ist vom 16. bis 28. März 2026 mit Informationsständen auf zwölf Wochenmärkten im Stadtgebiet vertreten. Dort können Bürgerinnen und Bürger sich über die Bewerbung KölnRheinRuhrs informieren, Fragen stellen und sich austauschen. Die Termine finden an verschiedenen Standorten wie Nippes, Altstadt-Nord, Riehl, Chorweiler, Poll, Bickendorf, Mülheim, Klettenberg, Neubrück, Sürth, Ehrenfeld und Braunsfeld statt. Die Stände sind jeweils von 7 bis 13 Uhr geöffnet, in Mülheim und Ehrenfeld bis 14 Uhr.
Weitere städtische Informationen und Veranstaltungen
Die Stadt Köln weist zudem auf den Girls’Day und Boys’Day am 23. April 2026 hin, bei dem rund 400 Plätze in Ämtern und Dienststellen für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13 angeboten werden. Restplätze sind noch bei Feuerwehr, Kitas und Sozialbetrieben verfügbar.
Außerdem führt die Stadt vom 23. März bis 2. April 2026 Baumpflegearbeiten in den Stadtteilen Lindenthal und Sülz durch, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Dabei werden Totholz und Stammaustriebe entfernt sowie Kronenfehlentwicklungen korrigiert. Die Arbeiten finden tagsüber statt und können zu Verkehrsbehinderungen und Lärmbelästigungen führen.
Die Sonderausstellung „Gemütlichkeit und Moderne. Köln 1918–1926“ im LVR-Landeshaus wird aufgrund des Besucherinteresses bis zum 22. März 2026 verlängert. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung Kölns zwischen Kriegsende und Ende der britischen Besatzung mit historischen Bildern, Filmsequenzen und Hörstationen. Der Eintritt ist frei.








