Kreis Düren, Gemeinde Hürtgenwald – Das EU Waldbrandmodul ist am Abend des 13. August 2026 unmittelbar nach seiner Ankunft in Hürtgenwald zur Bekämpfung eines Waldbrandes eingesetzt worden. Die Einsatzkräfte konnten trotz stark böigem Wind die Ausbreitung des Feuers erfolgreich eindämmen und eine Gefährdung eines nahegelegenen Ortsteils verhindern.
Einsatzverlauf und Maßnahmen
Nach dem Eintreffen des EU Waldbrandmoduls begannen die Einsatzkräfte unverzüglich mit den Löschmaßnahmen. Ein spezieller Einsatzabschnitt wurde eingerichtet, in dem das Aufspüren und Ablöschen von Glutnestern mit Handwerkzeugen und geländegängigen Tanklöschfahrzeugen bis Mitternacht fortgeführt wird. Die Fahrzeuge dienen dabei zur Bereitstellung und Nachschub von Löschwasser.
Ausblick und weitere Unterstützung
Im Anschluss an die Übergabe der Einsatzstelle ist die Heimreise des EU Waldbrandmoduls geplant. Weitere überörtliche Einheiten aus Nordrhein-Westfalen werden die Löscharbeiten über Nacht übernehmen, um die Brandbekämpfung fortzusetzen und eine erneute Ausbreitung zu verhindern.
Bedeutung für die Region
Der Einsatz des EU Waldbrandmoduls stellt eine wichtige Unterstützung für die lokale Feuerwehr im Kreis Düren dar, insbesondere bei der Bekämpfung von großflächigen Waldbränden unter schwierigen Wetterbedingungen. Die schnelle Eindämmung des Feuers schützt sowohl die Natur als auch die Bevölkerung in der Gemeinde Hürtgenwald.
Weiterführende Berichterstattung
Erftkreis News informiert weiterhin über die aktuelle Lage und die Entwicklungen bei der Waldbrandbekämpfung im Kreis Düren sowie über präventive Maßnahmen zum Schutz vor Waldbränden in der Region.












