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25. Januar 2022
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Kriminalpolizei Rhein-Erft-Kreis ermittelt nach Geldautomatensprengung – Elsdorf

Update: 29.12.2021 9:35 Uhr – Weiteren Explosionskörper kontrolliert gesprengt.

Sachverständige geben nach Geldautomatensprengung Entwarnung.

Sachverständige und Fachleute des THW haben heute (29. Dezember) in Elsdorf-Esch bis in die Morgenstunden am Einsatzort gearbeitet und gaben gegen 9 Uhr Entwarnung. Spezialisten des Landeskriminalamtes hatten den im Vorraum der Bank aufgefundenen Gegenstand untersucht und als Sprengsatz eingestuft. Die Entschärfer transportierten den noch nicht gezündeten Detonationskörper ab und neutralisierten ihn an einem sicheren Ort.

Nach Aussage der Sachverständigen besteht jetzt keine Gefahr mehr und die Statik des Gebäudes ist stabil. Kriminalbeamte sichern zur Stunde die Spuren am Tatort. Die Fahndung nach den vermutlich drei Männern, die mit einem dunklen Auto geflüchtet sein sollen, dauert an.

Ein Verantwortlicher der betroffenen Bank übernimmt die Sicherung der beschädigten Räumlichkeiten. Das Kriminalkommissariat 21 in Bergheim hat die Ermittlungen aufgenommen.

29.12.2021 8:02 Uhr – Die Polizei ist zur Sicherung des Tatobjekts weiter im Einsatz.

Spezialisten des Landeskriminalamts sind angefordert.

Unbekannte haben in der Nacht zu Mittwoch (29. Dezember) in Elsdorf-Esch eine Explosion im Vorraum einer Bankfiliale ausgelöst. Dadurch entstand massiver Sachschaden an der Hausfassade und im Innenbereich. Die Polizei Rhein-Erft-Kreis fahndet derzeit nach drei mit Sturmhauben maskierten Männern, die nach der Detonation in einem dunklen Auto vom Tatort in Richtung Tollhausen davongefahren sein sollen. Bei dem Fluchtwagen soll es sich nach Zeugenangaben vermutlich um einen Mercedes SLK mit Bergheimer Kennzeichen handeln.

Gegen 3 Uhr meldeten mehrere Zeugen die Explosion an dem Gebäude an der Anschrift ‘Gladbacher Straße’. Die hinzugerufenen Polizisten trafen am Einsatzort auf mehrere Anwohner. Die Beamten sicherten das Objekt und begannen umgehend mit der Spurensicherung. Weitere Polizisten führten zeitgleich eine koordinierte Fahndung durch.

Bedingt durch den erheblichen Schaden an dem Gebäude verständigte die Polizei einen Statiker. Nach Einschätzung des Sachverständigen besteht keine Einsturzgefahr. Einsatzkräfte erkannten im Vorraum einen Gegenstand, von dem Gefahr ausgehen könnte. Zur Klärung, ob es sich dabei um einen weiteren Sprengsatz handelt, hat die Polizei Spezialisten des Landeskriminalamts angefordert. Die Begutachtung wird zeitnah erfolgen.

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